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Über Karl Schaaf

Nach dem Studium der Sozialökonomie reiste er 1992 nach El Savador, um über den Friedensprozess zu recherchieren. Seine erste Reportage schrieb er über Guerilleros, die nach dem Bürgerkrieg ihre Waffen abgaben und auf Land von der Regierung warteten.

Immer wieder zog es Schaaf in die Bürgerkriegsgebiete Mittelamerikas. Er schrieb über das UN-Engagement in Guatemala, über die Friedensverhandlungen mit der Zapatistas in Chiapas (Südmexiko).

In Nicaragua und Honduras arbeitete er für öffentlich-rechtlichen Hörfunk  (WDR, DeutschlandRadio, NDR) zum Thema Arbeitsbedingungen in Freihandelszonen.

Mit einem Kamerateam arbeitete er zwei Monate in Burkina Faso zum Thema "Least developed countries"

Über die WTO-Konferenz in Seattle 1999 produzierte er ein Feature für für Saarländischen Rundfunk. Nach der Jahrtausendwende wechselte Schaaf die Seite des Schreibtischs. Acht Jahre lang arbeitete er aus familären Gründen in Hamburg für einen Abgeordneten der Bürgerschaft.

Seit dem Frühjahr 2009 ist Karl Schaaf wieder als freier Journalist unterwegs.

 

 

 

 

 

 

 

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